Unser Freilandgemüse

Vielfalt auf dem Acker

Dieses Jahr kultivieren wir im Freiland auf gut einem Hektar eine vielfältiges Sortiment an allem was man an Gemüse über´s Jahr braucht: Wurzelgemüse wie Möhren, Sellerie, Pastinaken und Wurzelpetersilie, sowie Kohl, Kürbis, Zucchini und Melonen, Mais, Fenchel, Porree und Zwiebeln, Mangold, Salate, Radieschen.. um die 30 Kulturen. In den kommenden Jahren wollen wir die Anbaufläche auf bis zu 5 Hektar erweitern, die Produktpalette weiter ausbauen und viele verschiedene Sorten ausprobieren. Außerdem Dauerkulturen wie Rhabarber, Erdbeeren und Artischocken etablieren. Womöglich sogar Spargel!

Salat

Wir möchten das Gartenjahr möglichst so nutzen, dass von März bis November eine möglichst breite Vielfalt an Gemüse auf unserem Acker heranreift und wir auch im Winter ernten können. Das bedeutet zum Beispiel im Frühjahr die von uns selbst gezogenen Jungpflanzen meist samenfester (das heißt nachbaufähiger) Sorten mit Vliesen vor Frost zu schützen und im Spätherbst so viele Möhren einzulagern, dass sie im besten Fall bis zum nächsten Juni reichen.

Um gute Voraussetzungen für diese Vielfalt und gesundes Wachstum der Kulturen zu schaffen, werden die Flächen auf regenerative Art und Weise bewirtschaftet. Das heißt das Bodengefüge wird relativ schonend, weil flach und nicht wendend bearbeitet. In Anbaupausen wird eine Durchwurzelung durch Gründüngungsgemenge und Zwischenfrüchte gewährleistet. Düngen werden wir mit hofeigenem Kompost bzw. Mist. Wo möglich wollen wir Untersaaten und Mulch verwenden, um den Boden bedeckt zu halten. So verdunstet weniger Wasser und die wuchswütige Konkurrenz wird unterdrückt. Solche Maßnahmen fördern ein Gleichgewicht der Bodenlebewesen, ohne deren ausgewogene Aktivität der Boden verarmt, das heißt, Humus immer weiter ab und nicht aufgebaut wird. Dieser ist aber essentielle Grundlage für eine nachhaltige Pflanzenernährung und eine erhöhte Wasserspeicherfähigkeit der Böden – also unverzichtbar für gesundes Pflanzenwachstum, unsere nachhaltige Ernährung und die Zukunft!

Hof

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„Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen“
Mit diesen Maßnahmen werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Erhaltung und Verbesserung der Umweltsituation unterstützt. Ziel ist die nachhaltige und ressourcenschonende Bewirtschaftung in Bezug auf Artenvielfalt, Boden, Wasser und den Schutz des Klimas.

Stiftung

Hof-Imhorst-Stiftung
Imhorst 4
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Treuhändisch verwaltet durch die Regionalwert Stiftung Hamburg.

Unser landwirtschaftlicher Betrieb wird jährlich von der Kontrollgesellschaft Ökologischer Landbau mbH, Ettlinger Straße 59, 76137 Karlsruhe kontrolliert.

Codenummer der Kontrollstelle: DE-Öko-022
Hofnummer:23217 / Zertifikatnr.: 62f4a4475c0cb