Die Hofstelle, von 26 ha Land umgeben, wird das Herz eines vielfältigen Biobetriebes
werden. Tierhaltung mit Rindern, Hühnern und Bienen, viel Freilandgemüse, Gewächshausanlage
mit Regenwasserspeicherteich, Grünland, Streuobst und Verarbeitungsmöglichkeiten
für hofeigene Produkte.


Wer wir sind ...

Dietrich Lange

Dietrich – Lehrer aus Oldenburg – ist Hofeigentümer und Stiftungsgründer.

Martin Clausen

Martin ist seit vielen Jahren Demeter-Landwirt und Initiatior der neuen Betriebsgemeinschaft. Gewächshauskulturen sind seine Spezialität. 

Hauke Kurth

Miriam Sachs

Hauke und Miriam sind vorrangig für den Anbau des Freilandgemüses zuständig und Teil der neu entstehenden Betriebsgemeinschaft.

 

Wir alle haben unterschiedliche Erfahrungen, Schwerpunkte und Leidenschaften. Und dementsprechend vielfältig wird auch unser Hof werden!

In diesem Jahr sind wir dabei mehrere Betriebsbereiche auf dem Hof aufzubauen bzw. von Martins Gärtnerhof nach Riede umzuziehen.

In unserer ersten Saison (2022) wird es auf dem Hof Imhorst folgende Schwerpunkte geben:

    • 1 Hektar Freilandgemüse für Salate, Kohlrabi, Spinat, Wurzelgemüse, … 
    • 0,7 ha Gewächshaus für Tomaten, Gurken, Auberginen, Paprika und Salate
    • Errichtung eines Regenwasserspeicherteiches von 6000 Kubikmeter zur Bewässerung
    • 15 Bienenvölker
    • Anlegen von 2,4 km Hecken um die arrondierten Flächen und Neupflanzung der Streuobstwiese

Außerdem wird ein Gebäude errichtet werden, in welchem die Saft-Mosterei ab 2023 ihren Platz findet. Darüber hinaus wird das Gebäude zur Verarbeitung hofeigener Produkte wie Honig und Fleisch dienen und soll Seminar- und Verkaufsräume beherbergen.

Die Gemüseanbauflächen werden Stück für Stück auf 3-5 ha vergrößert und Dauerkulturen angelegt werden, sowie die Vermarktung in Form einer Solidarischer Landwirtschaft aufgebaut.

Für den landwirtschaftlichen Bereich stellen wir uns den Aufbau einer kleinen Rinderherde einer bedrohten Rasse, sowie die Haltung von Hühnern in mobilen Ställen vor. Für diesen Betriebszweig suchen wir noch nach motvierierten Landwirt*Innen die Lust auf Gestaltung und Verantwortung haben.